Stell dir vor, das Internet wäre ein riesiges Postsystem. Damit ein Paket bei dir ankommt, braucht dein Gerät zwei Dinge: einen Namen und einen Standort. Die MAC-Adresse ist wie die Seriennummer deines Smartphones – sie ist weltweit einmalig und fest im Chip eingebaut. Sie sagt: „Ich bin genau dieses Gerät.“ Die IP-Adresse hingegen ist wie deine aktuelle Postanschrift. Sie ändert sich, je nachdem, ob du im Schul-WLAN oder zu Hause surfst. Sie sagt dem Netz: „Hier bin ich gerade erreichbar.“ Ohne dieses Zusammenspiel aus Identität und Standort gäbe es kein WhatsApp, kein Gaming und kein YouTube. Doch wie sicher sind diese Adressen eigentlich?
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